Vision und Mission

Vision

Professionelle Mediation weltweit: Förderung des Konsenses und des Zugangs zur Justiz

Mission

1. Setzen und erreichen Sie hohe Mediationsstandards

Das IMI arbeitet über seine Independent Standards Commission und die zugehörigen Task Forces zusammen, um weltweit Standards für die Mediation zu schaffen. Das IMI zertifiziert dann „Qualifying Assessment Programs“ (Qualifizierende Bewertungsprogramme), die wiederum Mediatoren und Mediationsanwälte anhand dieser festgelegten Standards zertifizieren, wodurch die Mediationspraxis verbessert und dadurch der Konsens und der Zugang zur Justiz verbessert werden.

2. Einberufung von Interessengruppen und Parteien

Durch Initiativen wie die Global Pound Conference Series und die laufende Global Pound Conversation hat IMI Daten gesammelt, die von Stakeholdern und Parteien generiert wurden und zur Verbesserung der Mediationspraxis und -implementierung auf der ganzen Welt verwendet werden. Siehe auch IMI 'Initiativen'.

3. Förderung des Verständnisses und der Annahme von Mediation

Das IMI arbeitet mit nationalen und internationalen Gremien zusammen, um das Verständnis und die Annahme von Mediation zu fördern. Sehen Sie unsere "Initiativen" Abschnitt.

4. Verbreitung von Fähigkeiten für Parteien, Anwälte und Mediatoren

Mitglieder des IMI-Arbeitsausschusses bieten Ad-hoc-Kompetenzschulungen für Mediationsakteure an. Die IMI-Task Force für Schulung und Bewertung hat Standards für die Qualifizierung in diesem Bereich festgelegt.

IMI ist die einzige Organisation auf der Welt, die eine international Vision und Mission zur Vermittlung. IMI ist eine in Den Haag registrierte gemeinnützige Organisation, die praktisch und finanziell von Unternehmensnutzern und einer Gruppe der wichtigsten internationalen ADR-Dienstleister unterstützt wird. IMI zielt darauf ab, auf die Bedürfnisse aller Beteiligten einzugehen, beginnend mit den Nutzern, dh den Disputanten. Dies erfordert auch das Verständnis der Interessen der anderen Akteure im Bereich der Streitbeilegung - Mediatoren, Schlichter, Anwaltskanzleien und andere, die Benutzer, Juroren wie Richter und Schiedsrichter, Dienstleistungsorganisationen, Ausbilder und Pädagogen sowie politische Entscheidungsträger beraten. IMI konkurriert nicht mit anderen Stellen, da es keine Produkte verkauft und keine abrechnungsfähigen Dienstleistungen erbringt. Die Organisation wird vollständig durch Spenden finanziert (siehe 'Finanzierung' und 'Wohltätigkeitsstatus').

Globale Festlegung von Mediationsstandards

Qualität ist entscheidend, wenn Mediation wachsen und von Disputanten genutzt werden soll. Mediation ist in keinem Land der Welt ein anerkannter unabhängiger Beruf, was bedeutet, dass sich praktisch jeder als „Mediator“ bezeichnen kann. IMI hat sich zum Ziel gesetzt, dies durch die transparente Festlegung hoher Kompetenzstandards zu ändern, die es den Benutzern ermöglichen, zu wissen, dass sie bei der Auswahl eines Mediators die Dienste eines Qualitätsfachmanns in Anspruch nehmen, der über die erforderlichen Fähigkeiten verfügt, um sie bei der Beilegung ihrer Streitigkeiten zu unterstützen. (Sehen 'Kompetenzkriterien'für einen Überblick.)

Die Qualitätsstandards von IMI werden von der Independent Standards Commission (ISC) des IMI festgelegt und aufrechterhalten, einer über 70-köpfigen Gruppe von Anwendern, darunter erfahrene Mediatoren, führende Richter, Anbieter, Trainer und Ausbilder aus 27 Ländern. Die Standards werden in der Praxis von Dienstleisterorganisationen angewendet, die vom ISC für die Durchführung von „Qualifying Assessment Programs“ (QAPs) zugelassen sind. QAPs bewerten und qualifizieren dann erfahrene und kompetente Mediatoren für die IMI-Zertifizierung. Derzeit gibt es über 550 IMI-zertifizierte Mediatoren in 45 Ländern. Alle Mitglieder des ISC und alle QAPs sind auf der IMI-Website unter www.IMImediation.org aufgeführt.

Durch die Anforderung eines unabhängig zusammengestellten „Feedback Digest“ als Teil aller IMI-zertifizierten Profile wird die fortlaufende Kompetenz eines bestimmten Mediators von der Community, der er dient, bewertet und validiert.

Die Zukunft

Die Mediation hat seit der Pfundkonferenz 1976 einen langen Weg zurückgelegt, muss aber noch viel weiter gehen. Mediation muss sich zu einem allgemein anerkannten, unabhängigen Beruf entwickeln, um als bevorzugter und automatischer Weg zur Beilegung von Streitigkeiten bei fehlgeschlagenen Verhandlungen akzeptiert zu werden. Dies bedeutet, dass weltweit ein einheitlicher Satz von Kompetenz- und Praxisstandards auf hoher Ebene verabschiedet werden muss.

Mediation muss weitaus besser gefördert werden, wenn sie besser verstanden und akzeptiert werden soll. Es beginnt mit Kompetenzstandards, endet aber nicht dort. Vermittelte Vergleiche müssen international durchsetzbar sein, wie Schiedssprüche. Regierungen müssen verwenden
Mediation als Hauptmethode zur Beilegung von Streitigkeiten. Benutzer müssen den Wert der Verwendung von Mediatoren erkennen, um Geschäfte abzuschließen. Die Anbieter müssen transparenter sein und zusammenkommen, um den Einsatz von Mediation zu erweitern.

IMI macht sich daran, all diese Dinge und mehr zu erreichen. Es braucht alle im Bereich der Streitbeilegung, um diese Vision und diese Mission zu unterstützen.

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