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Dr. Renate Dendorfer-Ditges
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Mischform
IMI-zertifizierter Mediator
Deutschland
Englisch, Deutsch
EQP - Experience Qualification Path (historisch)
Mediationsprofil

Dr. Dendorfer-Ditges ist als Rechtsanwalt an den Gerichten in Deutschland sowie an den Gerichten des Staates New York und den US-Bundesgerichten zugelassen. Sie ist Partnerin im Bonner Büro der DITGES PartGmbB sowie in Kooperation mit dem Münchener Büro der HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbH. Sie studierte Rechtswissenschaften und Betriebswirtschaftslehre in Bielefeld (Deutschland), Illinois (USA) für den LL.M. und in Maastricht (Niederlande) für den MBA-Abschluss. Vor ihrer Karriere als Rechtsanwältin und Partnerin der DITGES PartGmbB war sie als Inhouse-Counsel und als Leiterin der Rechtsabteilungen für mehrere Unternehmen tätig. Außerdem war sie neun Jahre Partnerin bei der HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft. Sie ist spezialisiert auf Streitbeilegung, Gesellschaftsrecht, Arbeitsrecht und internationales Wirtschaftsrecht. All diese Fächer lehrt sie auch an mehreren Institutionen, z. B. als nebenamtliche Professorin für Rechtswissenschaften an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Ravensburg, als Honorarprofessorin für Streitbeilegung an der EBS Hochschule für Recht und Wirtschaft in Wiesbaden, Deutschland, sowie Gastprofessor an der Universität Bielefeld, der Universität Maastricht, Niederlande und der Fachhochschule Köln. Sie ist Autorin mehrerer Artikel insbesondere im Bereich Wirtschaftsmediation und Schiedsgerichtsbarkeit. Sie wurde in Wirtschaftsmediation in Harvard (Boston, USA) und Deutschland (FernUniversität Hagen) ausgebildet. Sie ist Mitglied der DIS – German Institution for Arbitration, des CIArb (London), Vorstandsmitglied von EUCON (München) und Panelistin von CPR (New York). Darüber hinaus war sie mehrere Jahre Co-Vorsitzende des International Mediation Committee der ABA – American Bar Association sowie 2014/2015 Liaison Officer für die Internationale Sektion der ABA. Außerdem ist sie vom Bundesverband Mediation eV als Mediatorin und Trainerin für Mediation zertifiziert. Sie wurde zur besten Dozentin 2005/2006 des MBA-Programms der Universität Maastricht gewählt und für den Studiengang Wirtschaftsmediation an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg mit dem Landeslehrpreis 2005 ausgezeichnet. Außerdem wird sie von Who's Who Legal als einer der führenden deutschen Mediatoren 2012 bis 2014 und 2014 als Best Lawyer für internationale Schiedsverfahren vom US-Verlag „Best Lawyers“.

Dr. Dendorfer-Ditges praktiziert seit 1998 Mediation und hat sich auf Wirtschaftsmediation spezialisiert und an mehr als 40 nationalen und internationalen Mediationsverfahren im Wirtschafts-/Wirtschaftsbereich als Mediator und Parteivertreter teilgenommen. Die Mediationsverfahren betrafen Gesellschafterstreitigkeiten, Arbeitsstreitigkeiten, Vertrags- und M&A-Streitigkeiten sowie Streitigkeiten in den Bereichen Bau und Franchising. Beispiele für internationale Mediationsverfahren: - Mediation zwischen slowenischen und deutschen Parteien in Klagenfurt/Österreich (Gesellschafterstreit) - Mediation zwischen US- und deutschen Parteien in New York/USA (Vertrieb, Franchising) - Mediation zwischen estnischen und deutschen Parteien in München/Deutschland ( Vertragsstreitigkeiten) - Mediation zwischen US-amerikanischen und deutschen Parteien in Zürich/Schweiz (Franchise) - Mediation zwischen ungarischen und deutschen Parteien in München (Dispute M&A-Transaktion) - Mediation zwischen ungarischen und deutschen Parteien in Köln (Baustreitigkeiten) - Auch bestellt als Mediator des ICC. Mehrere Schlichtungsverfahren auf nationaler Ebene in Handelsstreitigkeiten, insbesondere zwischen großen DAX-Unternehmen.

Der Mediationsstil von Dr. Dendorfer-Ditges kann als moderierend mit evaluativen Elementen beschrieben werden, insbesondere mit Fokus auf die Struktur des Prozesses, um den Parteien zu einer einvernehmlichen Lösung zu verhelfen. Im Fokus stehen das Stellen von Fragen, die Suche nach den Standpunkten der Parteien, die Konzentration auf Interessen unterhalb der Positionen und die Unterstützung der Parteien bei der Suche und Analyse von Lösungsoptionen. Darüber hinaus gegebenenfalls getrennte Treffen (Caucus) vorzuschlagen, ohne ständig „Shuttle-Diplomatie“ zu praktizieren. Gemeinsame Sitzungen werden bevorzugt, um den Einfluss der Parteien auf den Prozess zu unterstützen und Informationen und Verständnis zu sammeln. Die Prozessverantwortung sollte von den Parteien getragen werden, unterstützt von den Anwälten der Parteien und natürlich vom Mediator.